Hier bin ich Kind,

 

hier darf ich’s sein!

 

 

 

Herzlich willkommen bei der Kindertagesstätte "St.Stephan" Hilgertshausen!

Sie sind auf der Suche nach einer Einrichtung,

die sich liebevoll um Ihr Kind kümmert,

es individuell und vielseitig fördert?

 

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

 

Lernen Sie uns und unsere Einrichtung hier näher kennen.

Wir sind in Kooperation mit dem TSV Hilgertshausen und nehmen an der BAERchen-Initiative teil.

 

 
BAERchen ist ein Projekt zur Prävention und Gesundheitsförderung im Kleinkind- und Vorschulalter.

Zentraler Baustein dieses Projektes ist die motorische Entwicklung von Kindern durch ein regelmäßiges Bewegungsangebot.

Die Bayerische Sportjugend und die BKK Betriebskrankenkassen Bayern unterstützen daher Sportvereine, die durch Kooperationen mit Kindergärten, an diesem Projekt mitarbeiten.


Bewegungsmangel in allen Altersklassen
Die zentrale Stellung von Bewegung in Bezug auf die körperliche, geistige, soziale und emotionale Entwicklung von Kindern ist wissenschaftlich vielfach belegt.

Die tägliche Bewegungszeit von 3-6jährigen sollte bei 180 Minuten (freies Bewegen/angeleitetes Bewegen) liegen. Evaluieren zeigen, dass diese Empfehlungen bei weitem nicht erreicht werden.  Der Grund hierfür liegt in den veränderten Lebensräumen von Kindern. Lange Betreuungszeiten von Kindern in Kindergärten bestimmen den Alltag. Im Anschluss an den Kindergarten verbleibt kaum noch freie Zeit zum Toben oder für den Sportverein. Auch die Freispielflächen sind, vor allem in Städten und Großstädten, stark eingeschränkt.

Der natürliche Bewegungsdrang von Kindern hat sich per se nicht verändert, vielmehr wird er durch die zunehmende Institutionalisierung von Kindern sehr stark eingeschränkt. Aus Bewegungskinder werden nach und nach Sitzkinder. Aus diesem Umstand ergeben sich im Leben eines Kindes oft gesundheitliche Probleme (u.a. Adipositas) und ein zunehmend inaktiver Lebensstil (TV, PC, Smartphone).

Daher haben es sich die Bayerische Sportjugend und auch die BKK Betriebskrankenkassen Bayern zur Aufgabe gemacht, diesem Missstand für Kinder entgegen zu wirken. Das Projekt Baerchen setzt im Alltag des Kindes an, d.h. ein regelmäßiges Bewegungsangebot im Alltag zu schaffen.


BAERchen in Sportverein und Kindergarten
Durch BAERchen ergeben sich sowohl für den Sportverein als auch für den Kindergarten neue Möglichkeiten. Der Sportverein erreicht dadurch eine große Anzahl an Kleinkindern und natürlich auch an Eltern. Die Angebotspalette des Sportvereines kann um den Elementarbereich erweitert werden und bestenfalls bietet der Sportverein für die Zielgruppe Vorschulkinder ein Breitensport Angebot an. Einer Vielzahl von Kindern wird dadurch die Möglichkeit gegeben an einem professionellen und regelmäßigen Bewegungsangebot teilzunehmen. Der Kindergarten hingegen erhält kostenlos ein regelmäßiges Bewegungsprogramm für seine Kinder und profitiert öffentlichkeitswirksam durch die Verankerung von Bewegungsförderung in seiner Philosophie.

Wir bewegen Bayern, wir bewegen unsere Kinder!

Bewegung – wir bewegen Kinder professionell und selbstbestimmt

Aufklärung – über die Notwendigkeit und Bedeutung von Bewegung

Ernährung – ist Teil einer gesunden Entwicklung

Ressourcen – gemeinsam geht’s leichter. Wir schaffen ein Netzwerk für die bestmögliche Entwicklung unserer Kinder.

Starten sie mit uns durch… für eine „Bewegte Kindheit in Bayern“

Seit Oktober 2020 sind wir Mitglied
in der Initiative  "Klischee frei".
Näneres hierzu finden Sie unter www.klischee-frei.de

Übergang Schule – Beruf | LIFE e.V. Berlin

 

 

 

 

 

 

klischeefrei ? (@klischeefrei) | Twitter

Der Fotograf wird
am 23. Juni 2021
kommen.
Die Kinder werden  (
wie im letzten Jahr) gruppenweise in den Garten gehen.
Dort können sie einzeln und als Gruppe 
fotografiert werden.

 

Falls es den vorgegebenen Regelungen entspricht, haben Sie am Nachmittag die Möglichkeit Familienfotos machen zu lassen.

 

Der Verkauf findet online statt.

Masernimpfung

418. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Wichtige Informationen zum Masernschutzgesetz

Seit dem 1. März 2020 ist das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz, BGBl. I S. 148) in Kraft. Wir hatten dazu in unserem 318. Kita-Newsletter und 321. Kita-Newsletter informiert. Die dortigen Informationen ergänzend möchten wir Sie auf Folgendes hinweisen.

Verlängerung der Übergangsfrist bis 31. Dezember 2021

Die Übergangsfrist zur Erbringung des Impfnachweises wurde durch das Gesetz zur Fortgeltung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite (EpiLage-Fortgeltungsgesetz, BGBl. I S. 370 vom 29.03.2021) nunmehr bis zum 31. Dezember 2021 verlängert (siehe 3. Spalte):

  Neuaufnahme, d.h. Betreuung bzw. Tätigkeit ab 1. März 2020 „Bestand“,d.h. bereits am 1. März 2020 betreute Kinder bzw. in Kita / Tagespflege Tätige
Kinder, die bei Beginn der Betreuung unter einem Jahr alt sind Kein Nachweis erforderlich (Erste Impfung aber ab einem Alter von 9 Monaten möglich) Nachweis bis 31. Dezember 2021 vorzulegen (da die Kinder dann älter als ein Jahr sind)
Kinder, die bei Beginn der Betreuung mindestens ein Jahr oder älter sind Impfnachweis oder Nachweis einer Immunität gegen Masern* Nachweis bis 31. Dezember 2021 vorzulegen
In der Kita tätige Personen, die nach dem 31.12.1970 geboren sind Impfnachweis oder Nachweis einer Immunität gegen Masern* Nachweis bis 31. Dezember 2021 vorzulegen
In der Kita tätige Personen, die 1970 oder davor geboren sind Kein Nachweis erforderlich Kein Nachweis erforderlich

* oder ärztlicher Nachweis einer medizinischen Kontraindikation

Wir bitten um Berücksichtigung.

Datenschutz

Wir bitten darum, sich bei der Erfassung und Dokumentation der Daten sowie bei der Meldung an das Gesundheitsamt auf das im 321. Kita-Newsletter (mit Anlage 1 - Leitfaden und Anlage 2 - Dokumentationshilfe) beschriebene Vorgehen zu beschränken und möglichst die dort angehängten Vordrucke und Formulare zu verwenden. Nachweise oder Bescheinigungen dürfen aus Datenschutzgründen weder als Kopie noch als Original in der Einrichtung verbleiben. Es sollten in keinem Falle Kopien von Impfausweisen oder ärztlichen Bescheinigungen zur Kontraindikation der Impfung angefertigt oder die Nachweise im Original behalten werden – weder für die Dokumentation im Kinderakt Ihrer Einrichtung, noch für das Gesundheitsamt. Eine Ausnahme hiervon ist nur möglich, wenn die Betroffenen einwilligen.

Neben den in § 20 Abs. 9 IfSG vorgesehenen Meldungen, ist die Anfertigung von pauschalen Listen mit den personenbezogenen Angaben der Kinder, welche eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen einer vorübergehenden oder dauerhaften Kontraindikation vorgelegt haben, nicht zulässig. Eine Übermittlung solcher Listen an Gesundheitsämter hat zu unterbleiben. In Abstimmung mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst bitten wir im Falle des Verdachts auf ein sog. „Gefälligkeitsattests“ wie folgt zu verfahren: Die Kita-Leitung entscheidet bei Vorlage eines ärztlichen Attestes nach bestem Wissen und Gewissen, ob sie es für glaubwürdig hält. Wenn das Attest nicht glaubwürdig ist, dann gibt die Kita-Leitung das Fallmanagement über die Meldung an das Gesundheitsamt ab.

Aufnahme von unter Zweijährigen

Der Nachweis über einen ausreichenden Impfschutz gegen Masern muss seit 1. März 2020 bei Kindern, die mindestens ein Jahr alt sind, vor dem tatsächlichen Beginn der Betreuung in die Einrichtung, vorgelegt werden.

Für ein Kind ab dem 13. Lebensmonat muss demnach der Nachweis über die erste Masernimpfung oder eine ärztliche Bescheinigung, dass eine Immunität gegen Masern besteht, oder eine ärztliche Bescheinigung über eine dauerhafte medizinische Kontraindikation, aufgrund derer eine Masernschutzimpfung nicht gegeben werden darf oder eine Bescheinigung einer Behörde oder einer anderen Einrichtung, dass eine ärztliche Bescheinigung über Immunität oder dauerhafte Kontraindikation bereits vorgelegt wurde, erbracht werden.

Mit Vollendung des 2. Lebensjahres müssen dann zwei Masernimpfungen (es sei denn Immunität, medizinische Kontraindikation etc.) vor Beginn der Betreuung in der Einrichtung nachgewiesen werden.

Eine Kontrolle des Impfnachweises nach Beginn der Betreuung in die Kita (bspw. auf Vervollständigung der Impfung bei Erreichen des 2. Lebensjahres) durch die Kita-Leitungen ist nach derzeitiger Rechtslage nicht vorgesehen.

Davon unbenommen ist hingegen die Möglichkeit der KiTa-Leitungen, die Erziehungsberechtigten freiwillig und unverbindlich an die Vervollständigung des Masernimpfschutzes zu erinnern. Ein erneutes Verlangen nach Vorlage des Impfausweises darf hiermit jedoch nicht verbunden sein.

Meldepflicht an das Gesundheitsamt

Wird der Nachweis über eine ausreichende Masernimpfung nicht erbracht oder ergibt sich, dass ein Impfschutz gegen Masern erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist, hat die Leitung der jeweiligen Einrichtung unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt darüber zu benachrichtigen und personenbezogene Angaben zu übermitteln.

In der praktischen Anwendung der Norm betrifft die Meldepflicht demnach folgende Fälle:

  • der ausreichende, altersgerechte Impfnachweis wird nicht erbracht
  • es besteht eine vorübergehende medizinische Kontraindikation
  • konkreter Verdacht auf ein Gefälligkeitsattest

Nicht gemeldet werden müssen:

  • Personen mit dauerhafter medizinischer Kontraindikation
  • Personen eines unvollständigen, aber altersgerechten Impfnachweises
    • Kinder, welche vor Vollendung des 12. Lebensmonats in die Einrichtung aufgenommen werden und keine Masernimpfung nachweisen
    • Kinder, welche vor Vollendung des 24. Lebensmonats in die Einrichtung aufgenommen werden und lediglich eine Schutzimpfung nachweisen

 

Beitragsersatz für die Monate Januar 2021,Februar 2021 und März 2021, mit Genehmigung der Kommune werden auch die Beiträge von April und Mai 2021 erstattet
(siehe 416.Newsletter des STmas)

Der Träger der Kita St. Stephan hat entschieden, dass die Beiträge von Januar 2021 den Eltern, deren Kinder nicht mehr als 5 Tage die Betreuung genutzt haben, mit den Beiträgen vom Februar verrechnet werden. Die Beiträge von Februar 2021 werden mit den Beiträgen von März verrechnet. Das bedeutet, dass alle Eltern, die ihr/e Kind/er im Januar/ Februar 2021 unter 5 Tagen in der Betreuung der Kita hatten, im nachfolgenden Monat keinen Beitrag zahlen müssen.

 

Bitte achten Sie darauf. Falls fälschlicherweise doch eine Abbuchung vorgenommen wurde, melden Sie sich bitte bei der Leitung, damit eine eventuelle Korrektur vorgenommen werden kann.

Hier finden Sie die aktuellen Regelungen des Landkreises Dachau.

 

https://www.landratsamt-dachau.de/gesundheit-veterinaerwesen-sicherheitsrecht/gesundheit/coronavirus/aktuelle-regelungen-fuer-den-landkreis/

 

Sollte der Inzidenzwert am Freitag über 100 liegen, dann bedeutet dies, dass in der nachfolgenden Woche wieder Bedarfsbetreuung angeboten wird.

 

Die Betreuung Ihres Kindes soll nur genutzt werden, wenn Sie keine andere Möglichkeit der Betreuung haben. 

 

Da ausgegangen werden kann, dass der Wert nach den Osterferien immer noch über 100 liegen wird, bitten wir Sie darum, Ihr/e Kind/er in der zweiten Osterferienwoche telefonisch anzumelden, falls die Ferienbetreuung/ Bedarfsbetreuung nicht genutzt wird, damit wir es/ sie in die aushängende Liste eintragen können. 

 

Vielen Dank!

Aktuelle Informationen vom Simpert Kitazentrum

Ab dem 15. März gelten für die Kindertageseinrichtungen folgende Betriebsmöglichkeiten, die sich nach der Höhe des 7-Tage-Inzidenz-Wertes richten

        

7-Tage-Inzidenz unter 50

7-Tage-Inzidenz 50-100

7-Tage-Inzidenz über 100

Regelbetrieb:

Die Kitas können wieder mit offenen Konzepten arbeiten.

Eingeschränkter Regelbetrieb:

Die Betreuung aller Kinder in festen Gruppen ist möglich.

Notbetreuung:

Es werden nur die Kinder betreut, deren Eltern eine Kindertagesbetreuung nicht anderweitig sicherstellen können.

 

       

Die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden werden jeweils am Freitag jeder Woche die für den betreffenden Landkreis oder die betreffende kreisfreie Stadt maßgebliche Inzidenzeinstufung bestimmen. Die für den Inzidenzbereich maßgebliche Regelung gilt dann für den betreffenden Landkreis oder die betreffende kreisfreie Stadt jeweils für die Dauer der darauffolgenden Kalenderwoche von Montag bis zum Ablauf des folgenden Sonntags.

Sowohl im (eingeschränkten) Regelbetrieb wie auch in der Notbetreuung findet der Rahmenhygieneplan Anwendung.

Die entsprechende Rechtsgrundlage ist § 19 der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV).

                                                                                  

 

Neuester Newsletter des Staatsministerium

 

Bayerisches Staatsminsterium für Familie, Arbeit und Soziales

13.04.2021

416. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Corona-Virus (SARS-CoV-2)

Ersatz der Elternbeiträge auch für April und Mai 2021

Der Ministerrat hat heute (13. April 2021) beschlossen, Eltern und Kindertageseinrichtungen bzw. Kindertagespflegestellen auch im April und Mai 2021 bei den Elternbeiträgen pauschal zu entlasten.

Dies erfolgt unter denselben Voraussetzungen wie schon im Januar, Februar und März 2021 (vgl. 
389. und 398. Newsletter). Der Beitragsersatz ist also für Kinder möglich, die die Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle im betreffenden Monat an nicht mehr als fünf Tagen besucht haben (Bagatellregelung).

Der Beitrag wird unabhängig davon ersetzt, ob die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet ist oder aufgrund einer 7-Tage-Inzidenz über dem Wert 100 eine Notbetreuung anbietet.

Eintragungen im KiBiG.web sind wertvolle Planungsgrundlage

Das Modul im KiBiG.web, in dem Sie die Daten zur Auslastung Ihrer Einrichtung sowie die Zahl der durchgeführten Selbsttests eintragen können, bleibt freigeschaltet.
Wir bitten Sie, uns hier weiterhin zu unterstützen: Melden Sie uns Ihre Daten – unabhängig davon, ob Sie eine Betreuung im (eingeschränkten) Regelbetrieb oder im Notbetrieb anbieten!
Durch Ihre Mithilfe erhalten wir ein aussagekräftiges Bild, wie sich die aktuelle Situation bei Ihnen vor Ort darstellt.

Testpflicht für Schulkinder

Bereits gestern (12. April 2021) haben wir Sie über Einführung der Testpflicht für Kinder und Jugendliche in den Schulen und ihre Auswirkung auf die Kinderbetreuung vor allem in den Horten informiert (413. Newsletter).
Diese Regelung, die wir für diese Woche noch als Soll-Regelung ausgestaltet hatten, um Ihnen einen Übergang zu ermöglichen, wird am kommenden Montag (19. April 2021) zur Pflicht.
Der Ministerrat hat dies ebenfalls heute (13. April 2021) beschlossen. Die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wird im Laufe dieser Woche entsprechend geändert.
Mit der Testpflicht für Schulkinder in der Kindertagesbetreuung entfällt ab nächster Woche auch die Notwendigkeit, eine Einwilligungserklärung für die Tests bei den Eltern einzuholen. Das heißt: Eltern, die ihr Kind ohne Bescheinigung eines negativen Tests in den Hort schicken, erklären damit ihr Einverständnis, dass das Kind in der Einrichtung einen Selbsttest durchführt.

Volle Förderung

Wenn Eltern keine oder nur in geringerem Umfang als gebucht Betreuung in Anspruch nehmen, hat dies auch im April und Mai 2021 keine Auswirkungen auf die Förderung nach dem BayKiBiG.
Wir empfehlen daher Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder auf andere Weise sicherstellen können, auch weiterhin die Kinderbetreuungsangebote nicht in Anspruch zu nehmen. Die Familien leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Reduzierung von Kontakten.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

Bayerisches Staatsminsterium für Familie, Arbeit und Soziales

16.03.2021 408. Newsletter Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung
Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)
Klarstellende Erläuterungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen
In unserem 406. Kita-Newsletter haben wir Ihnen die aktuell geltenden Regelungen für Kinder mit leichten und schweren Krankheitssymptomen mitgeteilt. Mit der beigefügten Übersicht möchten wir Ihnen diese Regelungen auch zum Aushang oder zur Weitergabe nochmals auf einen Blick darstellen, um Ihnen die tagtägliche Arbeit zu erleichtern.
 Kranke Kinder dürfen die Kinderbetreuungseinrichtung grundsätzlich nicht besuchen.
 Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist möglich bei:
o Schnupfen oder Husten aufgrund einer Allergie,
o verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber),
o gelegentlichem Husten,
o Halskratzen oder Räuspern,
o kurzzeitigem Naselaufen (z. B. beim Wechsel vom Außen- in den Innenbereich).
Diese Reaktionen lassen nicht auf eine Coronavirus-Infektion schließen.
 Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist auch möglich bei:
o leichten Krankheitssymptomen, wenn ein negativer Corona-Test vorgelegt wird.
 Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist nach einer Erkrankung des Kindes wieder möglich, wenn
o das Kind nur leichte Symptome hatte und wieder gesund ist, ein Corona-Test ist nicht notwendig;
o das Kind krank war und wieder gesund ist oder nur noch leichte Krankheitssymptome aufweist. Hier ist ein negativer Corona-Test notwendig.
Wir haben Rückmeldungen von Eltern erhalten, wonach vereinzelt Einrichtungen die Kinder schon abholen lassen, wenn diesen beispielsweise nach ihrer Rückkehr aus dem Außenbereich die Nase läuft. Das alleine ist kein Grund, das Kind abholen zu lassen. Wir möchten deshalb nochmals auf die Regelungen zum Abholen im Tagesverlauf hinweisen. Diese finden Sie unter 1.1.3 des Rahmenhygieneplans. Danach sind auch gelegentliches Husten, Halskratzen oder Räuspern kein Grund, das Kind von der Kindertagesbetreuung/HPT-Betreuung auszuschließen. Der Ausschluss im Tagesverlauf ist nur dann vorgesehen, wenn eine Verschlechterung des Allgemeinzustands eines Kindes (Fieber, starker Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen usw.) auftritt. Wir möchten deshalb weiter an Sie appellieren, wie schon in den zurückliegenden Monaten mit dem notwendigen Augenmaß vorzugehen. Dann erhalten wir auch die Akzeptanz der Eltern für den Rahmenhygieneplan. Mit freundlichen Grüßen Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

Einschreibung in der Kindertagesstätte

 

Die Anmeldung wird in diesem Jahr online durchgeführt. Die Formulare können Sie unter Downloads finden. Bitte auf eine Bestätigung des Erhaltes Ihrer Email achten!

 

Die Einschreibung ist beendet.

 

Alle weiteren Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden, da wir bereits mit 9 Plätzen überfüllt sind.

 

Gerne können Sie Ihre Kinder noch auf die Warteliste setzen lassen.

 

Die Zusagen für einen Platz der bereits angemldeten Kinder erfolgen, trotz der späten Anmeldung, wie immer Ende Mai/ Anfang Juni 2021 in schriftlicher Form.

 

Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr einen Informationsabend zur Konzeptvorstellung anbieten können.

Aufgrund der gültigen Datenschutzverordnung 
werden keine neuen Fotos mehr eingestellt!

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Regelungen während der Coronapandemie

 

In unserer Einrichtung wird sich an den Newslettern des Staatsministeriums Bayerns und an den Regelungen des Simpert Kita-Zentrums Augsburg orientiert.

 

Diese Regelungen können Sie unter den nachfolgenden Links herunterladen.

 

https://bistum-augsburg.de/Stiftungen/KiTA-Zentrum-St.-Simpert/Corona-Virus-Aktuell

 

https://www.stmas.bayern.de/service-kinder/newsletter/index.php

Thema Aufsichtpflicht in der Kita

 

Immer wieder werden wir mit dem Thema Aufsichtspflicht in Kita-Einrichtungen konfrontiert.

 

Deswegen möchten wir alle Eltern bitten sich das Kita-Handbuch unter der Rubrik Kindergarten/Unser Konzept/Aufsichtspflicht zu lesen. An diesem Handbuch wird sich in unserer Einrichtung orientiert.

 

Bitte denken Sie daran, dass unsere Einrichtung familiär gestaltet ist. Die Kinder sollen sich in unserer Einrichtung zu selbstständigen Persönlichkeiten entwickeln.