Hier bin ich Kind,

 

hier darf ich’s sein!

 

 

 

Herzlich willkommen bei der Kindertagesstätte "St.Stephan" Hilgertshausen!

Sie sind auf der Suche nach einer Einrichtung,

die sich liebevoll um Ihr Kind kümmert,

es individuell und vielseitig fördert?

 

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

 

Lernen Sie uns und unsere Einrichtung hier näher kennen.

Regelungen während der Coronapandemie

 

In unserer Einrichtung wird sich an den Newslettern des Staatsministeriums Bayerns und an den Regelungen des Simpert Kita-Zentrums Augsburg orientiert.

 

Diese Regelungen können Sie unter den nachfolgenden Links herunterladen.

 

https://bistum-augsburg.de/Stiftungen/KiTA-Zentrum-St.-Simpert/Corona-Virus-Aktuell

 

https://www.stmas.bayern.de/service-kinder/newsletter/index.php

Masernimpfung

418. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Wichtige Informationen zum Masernschutzgesetz

Seit dem 1. März 2020 ist das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz, BGBl. I S. 148) in Kraft. Wir hatten dazu in unserem 318. Kita-Newsletter und 321. Kita-Newsletter informiert. Die dortigen Informationen ergänzend möchten wir Sie auf Folgendes hinweisen.

Verlängerung der Übergangsfrist bis 31. Dezember 2021

Die Übergangsfrist zur Erbringung des Impfnachweises wurde durch das Gesetz zur Fortgeltung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite (EpiLage-Fortgeltungsgesetz, BGBl. I S. 370 vom 29.03.2021) nunmehr bis zum 31. Dezember 2021 verlängert (siehe 3. Spalte):

  Neuaufnahme, d.h. Betreuung bzw. Tätigkeit ab 1. März 2020 „Bestand“,d.h. bereits am 1. März 2020 betreute Kinder bzw. in Kita / Tagespflege Tätige
Kinder, die bei Beginn der Betreuung unter einem Jahr alt sind Kein Nachweis erforderlich (Erste Impfung aber ab einem Alter von 9 Monaten möglich) Nachweis bis 31. Dezember 2021 vorzulegen (da die Kinder dann älter als ein Jahr sind)
Kinder, die bei Beginn der Betreuung mindestens ein Jahr oder älter sind Impfnachweis oder Nachweis einer Immunität gegen Masern* Nachweis bis 31. Dezember 2021 vorzulegen
In der Kita tätige Personen, die nach dem 31.12.1970 geboren sind Impfnachweis oder Nachweis einer Immunität gegen Masern* Nachweis bis 31. Dezember 2021 vorzulegen
In der Kita tätige Personen, die 1970 oder davor geboren sind Kein Nachweis erforderlich Kein Nachweis erforderlich

* oder ärztlicher Nachweis einer medizinischen Kontraindikation

Wir bitten um Berücksichtigung.

Datenschutz

Wir bitten darum, sich bei der Erfassung und Dokumentation der Daten sowie bei der Meldung an das Gesundheitsamt auf das im 321. Kita-Newsletter (mit Anlage 1 - Leitfaden und Anlage 2 - Dokumentationshilfe) beschriebene Vorgehen zu beschränken und möglichst die dort angehängten Vordrucke und Formulare zu verwenden. Nachweise oder Bescheinigungen dürfen aus Datenschutzgründen weder als Kopie noch als Original in der Einrichtung verbleiben. Es sollten in keinem Falle Kopien von Impfausweisen oder ärztlichen Bescheinigungen zur Kontraindikation der Impfung angefertigt oder die Nachweise im Original behalten werden – weder für die Dokumentation im Kinderakt Ihrer Einrichtung, noch für das Gesundheitsamt. Eine Ausnahme hiervon ist nur möglich, wenn die Betroffenen einwilligen.

Neben den in § 20 Abs. 9 IfSG vorgesehenen Meldungen, ist die Anfertigung von pauschalen Listen mit den personenbezogenen Angaben der Kinder, welche eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen einer vorübergehenden oder dauerhaften Kontraindikation vorgelegt haben, nicht zulässig. Eine Übermittlung solcher Listen an Gesundheitsämter hat zu unterbleiben. In Abstimmung mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst bitten wir im Falle des Verdachts auf ein sog. „Gefälligkeitsattests“ wie folgt zu verfahren: Die Kita-Leitung entscheidet bei Vorlage eines ärztlichen Attestes nach bestem Wissen und Gewissen, ob sie es für glaubwürdig hält. Wenn das Attest nicht glaubwürdig ist, dann gibt die Kita-Leitung das Fallmanagement über die Meldung an das Gesundheitsamt ab.

Aufnahme von unter Zweijährigen

Der Nachweis über einen ausreichenden Impfschutz gegen Masern muss seit 1. März 2020 bei Kindern, die mindestens ein Jahr alt sind, vor dem tatsächlichen Beginn der Betreuung in die Einrichtung, vorgelegt werden.

Für ein Kind ab dem 13. Lebensmonat muss demnach der Nachweis über die erste Masernimpfung oder eine ärztliche Bescheinigung, dass eine Immunität gegen Masern besteht, oder eine ärztliche Bescheinigung über eine dauerhafte medizinische Kontraindikation, aufgrund derer eine Masernschutzimpfung nicht gegeben werden darf oder eine Bescheinigung einer Behörde oder einer anderen Einrichtung, dass eine ärztliche Bescheinigung über Immunität oder dauerhafte Kontraindikation bereits vorgelegt wurde, erbracht werden.

Mit Vollendung des 2. Lebensjahres müssen dann zwei Masernimpfungen (es sei denn Immunität, medizinische Kontraindikation etc.) vor Beginn der Betreuung in der Einrichtung nachgewiesen werden.

Eine Kontrolle des Impfnachweises nach Beginn der Betreuung in die Kita (bspw. auf Vervollständigung der Impfung bei Erreichen des 2. Lebensjahres) durch die Kita-Leitungen ist nach derzeitiger Rechtslage nicht vorgesehen.

Davon unbenommen ist hingegen die Möglichkeit der KiTa-Leitungen, die Erziehungsberechtigten freiwillig und unverbindlich an die Vervollständigung des Masernimpfschutzes zu erinnern. Ein erneutes Verlangen nach Vorlage des Impfausweises darf hiermit jedoch nicht verbunden sein.

Meldepflicht an das Gesundheitsamt

Wird der Nachweis über eine ausreichende Masernimpfung nicht erbracht oder ergibt sich, dass ein Impfschutz gegen Masern erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist, hat die Leitung der jeweiligen Einrichtung unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt darüber zu benachrichtigen und personenbezogene Angaben zu übermitteln.

In der praktischen Anwendung der Norm betrifft die Meldepflicht demnach folgende Fälle:

  • der ausreichende, altersgerechte Impfnachweis wird nicht erbracht
  • es besteht eine vorübergehende medizinische Kontraindikation
  • konkreter Verdacht auf ein Gefälligkeitsattest

Nicht gemeldet werden müssen:

  • Personen mit dauerhafter medizinischer Kontraindikation
  • Personen eines unvollständigen, aber altersgerechten Impfnachweises
    • Kinder, welche vor Vollendung des 12. Lebensmonats in die Einrichtung aufgenommen werden und keine Masernimpfung nachweisen
    • Kinder, welche vor Vollendung des 24. Lebensmonats in die Einrichtung aufgenommen werden und lediglich eine Schutzimpfung nachweisen

 

Seit Oktober 2020 sind wir Mitglied
in der Initiative  "Klischee frei".
Näheres hierzu finden Sie unter www.klischee-frei.de

Übergang Schule – Beruf | LIFE e.V. Berlin

 

 

 

 

 

 

klischeefrei ? (@klischeefrei) | Twitter

Wir sind in Kooperation mit dem TSV Hilgertshausen und nehmen an der BAERchen-Initiative teil.

 

 
BAERchen ist ein Projekt zur Prävention und Gesundheitsförderung im Kleinkind- und Vorschulalter.

Zentraler Baustein dieses Projektes ist die motorische Entwicklung von Kindern durch ein regelmäßiges Bewegungsangebot.

Die Bayerische Sportjugend und die BKK Betriebskrankenkassen Bayern unterstützen daher Sportvereine, die durch Kooperationen mit Kindergärten, an diesem Projekt mitarbeiten.


Bewegungsmangel in allen Altersklassen
Die zentrale Stellung von Bewegung in Bezug auf die körperliche, geistige, soziale und emotionale Entwicklung von Kindern ist wissenschaftlich vielfach belegt.

Die tägliche Bewegungszeit von 3-6jährigen sollte bei 180 Minuten (freies Bewegen/angeleitetes Bewegen) liegen. Evaluieren zeigen, dass diese Empfehlungen bei weitem nicht erreicht werden.  Der Grund hierfür liegt in den veränderten Lebensräumen von Kindern. Lange Betreuungszeiten von Kindern in Kindergärten bestimmen den Alltag. Im Anschluss an den Kindergarten verbleibt kaum noch freie Zeit zum Toben oder für den Sportverein. Auch die Freispielflächen sind, vor allem in Städten und Großstädten, stark eingeschränkt.

Der natürliche Bewegungsdrang von Kindern hat sich per se nicht verändert, vielmehr wird er durch die zunehmende Institutionalisierung von Kindern sehr stark eingeschränkt. Aus Bewegungskinder werden nach und nach Sitzkinder. Aus diesem Umstand ergeben sich im Leben eines Kindes oft gesundheitliche Probleme (u.a. Adipositas) und ein zunehmend inaktiver Lebensstil (TV, PC, Smartphone).

Daher haben es sich die Bayerische Sportjugend und auch die BKK Betriebskrankenkassen Bayern zur Aufgabe gemacht, diesem Missstand für Kinder entgegen zu wirken. Das Projekt Baerchen setzt im Alltag des Kindes an, d.h. ein regelmäßiges Bewegungsangebot im Alltag zu schaffen.


BAERchen in Sportverein und Kindergarten
Durch BAERchen ergeben sich sowohl für den Sportverein als auch für den Kindergarten neue Möglichkeiten. Der Sportverein erreicht dadurch eine große Anzahl an Kleinkindern und natürlich auch an Eltern. Die Angebotspalette des Sportvereines kann um den Elementarbereich erweitert werden und bestenfalls bietet der Sportverein für die Zielgruppe Vorschulkinder ein Breitensport Angebot an. Einer Vielzahl von Kindern wird dadurch die Möglichkeit gegeben an einem professionellen und regelmäßigen Bewegungsangebot teilzunehmen. Der Kindergarten hingegen erhält kostenlos ein regelmäßiges Bewegungsprogramm für seine Kinder und profitiert öffentlichkeitswirksam durch die Verankerung von Bewegungsförderung in seiner Philosophie.

Wir bewegen Bayern, wir bewegen unsere Kinder!

Bewegung – wir bewegen Kinder professionell und selbstbestimmt

Aufklärung – über die Notwendigkeit und Bedeutung von Bewegung

Ernährung – ist Teil einer gesunden Entwicklung

Ressourcen – gemeinsam geht’s leichter. Wir schaffen ein Netzwerk für die bestmögliche Entwicklung unserer Kinder.

Starten sie mit uns durch… für eine „Bewegte Kindheit in Bayern“

Aufgrund der gültigen Datenschutzverordnung 
werden keine neuen Fotos mehr eingestellt!

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Thema Aufsichtpflicht in der Kita

 

Immer wieder werden wir mit dem Thema Aufsichtspflicht in Kita-Einrichtungen konfrontiert.

 

Deswegen möchten wir alle Eltern bitten sich das Kita-Handbuch unter der Rubrik Kindergarten/Unser Konzept/Aufsichtspflicht zu lesen. An diesem Handbuch wird sich in unserer Einrichtung orientiert.

 

Bitte denken Sie daran, dass unsere Einrichtung familiär gestaltet ist. Die Kinder sollen sich in unserer Einrichtung zu selbstständigen Persönlichkeiten entwickeln.